Willkommen beim NABU im Rhein-Kreis Neuss

Für Mensch und Natur

Wir sind der Naturschutzbund Deutschland Kreisverband Neuss e.V. und bringen uns lokal und ehrenamtlich für den Naturschutz im Rhein-Kreis Neuss ein. Unsere Aktionen, Themen und Projekte sind vielfältig und über unsere örtlichen Gruppen in den Städten Dormagen, Jüchen, Kaarst-Korschenbroich, Meerbusch und Neuss organisiert.

 

Hier erhältst Du Informationen zur NABU-Arbeit und zu den Aktivitäten bei uns im Rhein-Kreis Neuss. Die einzelnen Gruppen und deren Aktionen, Themen und Projekte findest Du auf dem Desktop über das Menü auf der rechten Seite oder mobil über das Drei-Striche-Symbol oben rechts.

 

Vielleicht können wir auch Deine Lust aufs Mitmachen und Unterstützen wecken.

Schau dich um und mach mit. 

 


Aktuelles

Wir suchen neue Mitglieder

Werbeaktion von Tür zu Tür startet am 29. Juni 2026

 Der Natur- und Artenschutz braucht dringend Unterstützung. Davon sind wir als NABU überzeugt. Daher startet er am 29. Juni eine Mitgliederwerbeaktion, um noch mehr Menschen für den Naturschutz zu begeistern.

 

In den kommenden Wochen wird dazu ein „Werbeteam“ für den NABU im Rhein-Kreis Neuss unterwegs sein. Das Team besteht aus Studieren- den, die sich bei einer vom NABU beauftragten Agentur beworben haben, um für eine gemeinnützige Organisation Mitglieder zu gewinnen. Die Studieren- den sind an ihrer Kleidung mit dem NABU-Logo und dem mitgeführten Werberausweis erkennbar. Sie dürfen kein Bargeld annehmen.

 

Kontakt für Rückfragen (NABU KV Neuss): 

Swen Thiedig

Telefon: 0152 / 29535626

swen.thiedig(at)nabu-neuss.de


Wildtiere, Nestlinge: Jungtierzeit

Viele junge Tiere, die man im Frühling oder Sommer antrifft, sind keine hilflosen Waisen, sondern sogenannte Ästlinge. Sie haben das Nest verlassen, werden aber weiterhin von ihren Eltern versorgt und rufen nach ihnen. Ein Eingreifen ist hier meist der falsche Weg.

 

 

Die wichtigsten Fakten zu Ästlingen:

 

  • Aussehen und Verhalten: Sie sind bereits gut befiedert und stehen aufrecht auf ihren Beinen. Sie wirken oft tollpatschig, hüpfen neugierig umher, betteln laut nach Futter oder üben erste Flügelschläge.
  • Keine Hilfe nötig: Auch wenn sie am Boden sitzen, sind sie meist nicht hilflos. Die Elternvögel sind in der Nähe und versorgen sie weiterhin.
  • Richtiges Verhalten: Den Vogel in Ruhe lassen und nicht mitnehmen, da die Aufzucht durch die Vogeleltern immer am besten ist. Bei akuter Gefahr (z. B. auf einer befahrenen Straße) kann der Vogel vorsichtig in das nächste schützende Gebüsch gesetzt werden.

Weitere Infos im Abschnitt "verletzte Wildtiere". Dort gibt es Informationen, einige regionale Hilfestellen und auch, vom NABU-Bundesverband oder anhand einer APP der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover, interaktive Fragen zu verletzen Wildtieren mit entsprechende Ratschlägen.